Seit DAZN die Übertragungsrechte für die Serie A erworben hat, ist der Sender unter italienischen Fußballfans ein viel diskutiertes Thema. Die Kommentare dazu waren jedoch fast immer überwiegend negativ, was auf die mittlerweile bekannten Probleme beim Ansehen von Spielen der höchsten Spielklasse zurückzuführen ist.
Auch mit Beginn des neuen Jahres scheint das Unternehmen entschlossen, an seiner Tradition festzuhalten und damit eine neue Protestwelle auszulösen. Anlass hierfür dürfte diesmal die beschlossene Richtlinie für Neukunden sein, für die ein echter Schlag.
DAZN, die Überraschung für 2023 gilt für neue Abonnenten.
Nach der Ankündigung des Start Now Plans DAZN Das Unternehmen hat sich nun seinen Neukunden zugewandt und hält für sie eine bedeutende Überraschung zum neuen Jahr bereit. Ob diese die Überraschung zu schätzen wissen, bleibt abzuwarten, denn sie ist im Grunde ein echter Schlag ins Gesicht. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail.

Wenn tatsächlich die Das DAZN Standard-Abo bleibt weiterhin zum Preis von 29,99 € pro Monat erhältlich.Dadurch wird der Zugriff auf das gesamte Angebot des Unternehmens mit zwei gleichzeitigen Ansichten im selben Netzwerk und der Möglichkeit, bis zu sechs Geräte zu registrieren, ermöglicht. Der Preis bleibt jedoch nur bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten und der anschließenden Aktivierung der monatlichen Zahlung in 12 Raten fixiert. Wenn Sie sich die Option offenhalten möchten, jederzeit zu kündigen, steigt der Preis auf 39,99 Euro pro Monat..
Wechseln Sie stattdessen zu DAZN Plus für 44,99 € pro Monat.Diese Option ermöglicht es Nutzern, Inhalte gleichzeitig auf zwei Geräten, sogar in zwei verschiedenen Netzwerken, anzusehen und bis zu sieben Geräte zu registrieren. Die zugrundeliegende Logik bleibt jedoch dieselbe wie beim Standard-Tarif: Für mehr Flexibilität ist ein weiterer Tarif erforderlich, wodurch sich die Betriebskosten auf [Betrag einfügen] erhöhen. 54,99 Euro.
Wer hingegen kein Fußball mag oder zumindest dem „Tutto il calcio minuto per minuto“-Modell treu geblieben ist, das keine Live-Übertragungen von Spielen beinhaltet, kann sich glücklich schätzen. Für sie hat der Sender nämlich Folgendes geplant: DAZN-Startplan, was zwei gleichzeitige Ansichten mit derselben IP-Adresse und die Aufzeichnung auf bis zu vier Geräten zu einem günstigen Preis ermöglicht 12,99 Euro monatlich.
Die Entscheidung von DAZN löst einen regelrechten Sturm aus
Angesichts der massiven Serviceausfälle bei DAZN, das sich in den Augen der Nutzer mittlerweile zu einem echten Marktstandard entwickelt hat – allerdings im negativen Sinne –, verbreitete sich die Nachricht von den Preiserhöhungen natürlich schnell unter den Betroffenen, namentlich den Fußballfans. Die Reaktionen waren buchstäblich überwältigend. wütendund hebt dabei die 54,99 Euro hervor, die der reservierte Tarif für diejenigen erreichen kann, die sich während der Sommermonate, wenn die Meisterschaften praktisch stillstehen, auf Abruf bereithalten.
Unter den zahlreichen Reaktionen gab es auch solche, die sich auf ein altes Axiom bezogen, demzufolge Piraterie den Fußball zerstört. Ein Slogan, der angesichts einer Preispolitik, die darauf abzielt, die Nutzer maximal auszubeuten, ohne im Gegenzug einen Service zu verbessern, der sich als minderwertig erwiesen hat, nicht mehr haltbar ist. absolut katastrophal im ersten Halbjahr (und während der vergangenen Saison).
Der einzige Trost liegt in der Tatsache, dass angesichts dieser Preise, die jeglicher Marktlogik entbehren, viele derjenigen, die das Stadion aufgrund des desolaten Zustands vieler Einrichtungen verlassen haben, keine andere Wahl haben werden, als die Entwicklungen zur Kenntnis zu nehmen. zurückkehren, um sie wieder zu bevölkernEin Trend, der insbesondere von den vielen Vereinen begrüßt wird, deren Ticketeinnahmen nach dem Aufkommen von Fußballübertragungen im Fernsehen und im Internet zurückgegangen sind.




