Der Ballon d'Or ist seit jeher die begehrteste Einzelauszeichnung unter Profifußballern aus aller Welt. In diesem Jahr gibt es zwei klare Favoriten: den üblichen Lionel Messi und Haaland.
Der Ballon d'Or 2023 wird am 30. Oktober in Paris verliehen: Dies ist die 67. Ausgabe dieses begehrten Events und wie immer gibt es 30 Finalisten.
Darunter stechen die Namen hervor: Lionel Messi und Erling HallandVon den Italienern ist nur der Inter-Spieler anwesend. Nicolò BarellaZum ersten Mal seit 20 Jahren steht der Portugiese Cristiano Ronaldo, der derzeit für Al-Nassr spielt, nicht auf der Liste der Finalisten.
Hinsichtlich der Kriterien für die Vergabe der Einzeltrophäe ist offiziell folgendes zu berücksichtigen: Einzelleistungen, während das Karrierekriterium verschwunden ist. Dies wäre zumindest auf dem Papier der Fall. In den vergangenen Jahren scheint es jedoch so, dass das Karrierekriterium mehrfach berücksichtigt wurde, ebenso wie die Leistung Ihres Teams basierend auf den Siegen in den wichtigsten europäischen Ligen, Vereinswettbewerben und WeltmeisterschaftJournalisten aus aller Welt stimmen jedes Jahr ab, wobei aus jeder Nation ein Vertreter kommt.
Messi und Haaland.
Die Favoriten sind ohne Zweifel Lionel Messi e Erling HaalandEinige Journalisten nennen auch einen dritten Favoriten, nämlich Mbappe. Der Franzose scheint dieses Jahr jedoch mehr als eine Stufe hinter den beiden anderen zu liegen. Wäre da nicht die Super-Weltmeisterschaften, die von Messi gespielt wurden mit seinem Argentinien wäre es kein Wettbewerb. Haaland ist seit einiger Zeit etabliert und letztes Jahr, in seiner ersten Saison bei Manchester City, brachte er nach Hause die Diskant als absoluter Protagonist. Zwar konnte er im Finale gegen Inter keinen großen Eindruck hinterlassen, doch bis dahin war er die eigentliche treibende Kraft seines Teams. Haaland scheint eine perfekte Tormaschine zu sein. Körperbau, Kraft, Beweglichkeit, Kopfballspiel, Schussspiel, PositionsspielEin kompletter und moderner Stürmer, der niemandem eine Chance lässt. So sehr, dass in seinem Alter noch niemand so gute Tore erzielt hat wie er.
Alles wahr, aber Leo? Messi wirkt seit Jahren wie ein Spieler, der vom Fußball, zumindest auf Vereinsebene, nichts mehr zu erwarten hat. Die prestigeträchtigste Trophäe fehlte der Nationalmannschaft, die lang erwartete Weltmeisterschaft. Er war ein absoluter ProtagonistEr riss sein Team mit, genau wie in Guardiolas Barcelona. Argentinien verließ sich voll und ganz auf ihn, und die ganze Welt jubelte über Messis jüngste Leistung. Dieses letzte Detail, das ihn von Diego Armando Maradona, jenes Stück, das ihn Jahr für Jahr quälte und das er schließlich nach Hause bringen konnte.
Ballon d'Or 2023: alle Nominierten.
Wie so oft ist es das Gewinnerteam der Champions League die größte Anzahl an Spielern auf der endgültigen Kandidatenliste für die Goldener Ball. Mit Manchester City Dieses Jahr ist keine Ausnahme und bringt es ins Finale, nachdem er den begehrten "Treble” vincendo Champions League, Premier e Coppa d’Inghilterra, diversi calciatori, ben 8. Tra i guardiolani ci sono: della squadra di Kevin De Bruyne, Bernardo Silva, Erling Haaland (einer der großen Favoriten zusammen mit Lionel Messi), Julian Alvarez, Ruben Dias und Rodri sowie Ilkay Gündogan, der bis Juli auch Citys Kapitän war. Dann ist da noch Josko Gvardiol, der im Sommer zu den Citizens kam. Zwei Spieler spielen nicht in europäischen Ligen und sind Benzema, der amtierende Meister der Arabischen Liga und natürlich Lionel Messi aus Miami.

Für die italienischen Teams sind es: Nicolò Barella (der einzige Italiener) und sein Inter-Teamkollege Lautaro Martinez. Dann Victor Osimhen e Khvicha Kwaratschelia des Restaurants Napoli. Dies ist die vollständige Liste der 30 Kandidaten für den Ballon d'Or: Gvardiol (Leipzig/Manchester City); Musiala (Bayern), Onana (Inter/Manchester United); Benzema (Real Madrid/Al Ittihad); Salah (Liverpool); Saka (Arsenal); De Bruyne (Manchester City); Bellingham (Borussia Dortmund/Real Madrid); Kolo Muani (Eintracht/Psg); Bernardo Silva (Manchester City); E. Martinez (Aston Villa); Kvaratskhelia (Neapel); Barella (Inter); Ruben Dias (Manchester City); Haaland (Manchester Coty); Bounou (Sevilla/Al Hilal); Odergaard (Arsenal); J. Alvarez (Manchester City); Gündogan (Manchester City/Barcelona); Vinicius Junior (Real Madrid); Messi (PSG/Inter Miami); L. Martinez (Inter), Rodri (Manchester City); Griezmann (Atlético Madrid); Lewandowski (Barcelona); Mbappe (Psg); Kim Min-jae (Napoli/Bayern); Osimhen (Neapel); Modric (Real Madrid); Kane (Tottenham/Bayern).
Ehrentafel des Wettbewerbs
- Lionel Messi: 7 mal
- Cristiano Ronaldo: 5 mal
- Michel Platini: 3 Mal
- Johan Cruyff: 3 Mal
- Marco Van Basten: 3 Mal
- Franz Beckenbauer: 2 Mal
- Ronaldo: 2 mal
- Alfredo Di Stefano: 2 Mal
- Kevin Keegan: 2 Mal
- Karl Heinz Rummenigge: 2 Mal
1 Goldener Ball statt für:
Stanley Matthews; Raymond Kopa; Luisito Suárez; Omar Sivori; Josef Masopust; Lev Jasin; Denis Law; Eusebius; Bobby Charlton; Florian Albert; George Best; Gianni Rivera; Gerd Müller; Oleh Blochin; Allan Simonsen; Paolo Rossi; Igor Belanow; Ruud Gullit; Lothar Matthäus; Jean Pierre Papin; Roberto Baggio; Hristo Stoickov; George Weah; Matthias Sammer; Zinedine Zidane; Rivaldo; Luis Figo; Michael Owen; Pavel Nedved; Andrij Schewtschenko; Ronaldinho; Fabio Cannavaro; Kaka; Luka Modric; Karim Benzema.

