Nach dem Urteil des INAIL zum Tod des 18-jährigen Schülers Giuliano De Seta, der am 16. September während eines Werksstudiums bei einem Unfall in einer Fabrik in Noventa di Piave (Venedig) ums Leben kam, ergreift die Regierung nun Maßnahmen, um eine Situation zu beheben, die in der Öffentlichkeit erhebliche Bestürzung ausgelöst hat.
Der Minister für öffentliche Bildung und Verdienste, Josef Vallettarahat auf Twitter seine Absicht angekündigt, die Gesetzgebung zu einer Institution zu überarbeiten, die in unserem Land erhebliche Kontroversen auslöst. Dabei muss er sich mit dem Arbeitsminister abstimmen. Marina Elvira Calderone.
Man hofft natürlich, dass durch diese Entscheidung weitere Vorfälle wie derjenige verhindert werden, bei dem ein 18-Jähriger aus Ceggia starb, nachdem er von einer 1,5 Tonnen schweren Stahlplatte zerquetscht worden war.
Das INAIL-Urteil
Die Familie von Giuliano De Seta hat keinen Anspruch auf Entschädigung durch INAIL.Dem Institut zufolge war der Junge in Wirklichkeit als Praktikant und nicht als Arbeiter in der Firma tätig. Zudem ist eine Entschädigung für Praktikanten gesetzlich nur dann vorgesehen, wenn das Opfer das „Familienoberhaupt“ mit unterhaltsberechtigten Familienmitgliedern ist.
Während INAIL lediglich bestehende Gesetze durchsetzte, löste sein Umgang mit der Familie des jungen Mannes, der während eines dualen Studiums ums Leben kam, erneut Kontroversen aus. Es ist nach wie vor schwer verständlich, warum unerfahrene junge Menschen einer so offensichtlichen Gefahr ausgesetzt werden konnten, wie es im BS-Service-Werk in Noventa di Pieve geschah.

Das wiedererwachte öffentliche Interesse, insbesondere das der Familien, die Kinder Im Schulalter scheint es zumindest dieses Mal einige Früchte tragen zu können, was dazu führt, dass Überprüfung einer Institution, die seit ihrer Gründung viele Zweifel aufgeworfen hatEs ist kein Zufall, dass Valditara die Notwendigkeit erwähnen musste, das Leben der Schüler zu schützen. Dies könnte damit beginnen, dass man von den Programmen zur Abwechslung zwischen Schule und Beruf jene Berufe ausschließt, die selbst für die erfahrensten Arbeitnehmer gefährlich sind.
Die Lösung? Schauen Sie sich die Erfahrungen anderer Europäer an.
Während jedes Mal, wenn eine Episode wie die, die Valditara zum Eingreifen veranlasste, von der üblichen Flut an Kontroversen begleitet wird, muss auch betont werden, dass all dies aufgrund der üblichen Mängel der italienischen Politik geschehen kann. Tatsächlich sind Institutionen, die dem Wechsel zwischen Schule und Arbeit ähneln, auch in anderen europäischen Ländern vertretenSie erfolgen jedoch unter deutlich anderen Bedingungen und vor allem dadurch, dass es sich nicht um reine Ausbeutung handelt, sondern um eine echte Chance für die Beteiligten.
Eine Wechselwirkung zwischen Schule und Beruf im engeren Sinne ist in Deutschland und Frankreich möglich. Dort gibt es Seminare, Praktika und bezahlte Ausbildungen, die bestimmten Standards entsprechen. In Deutschland wird das Schlüsselprinzip durch das Ziel der beruflichen Integration repräsentiert, ausgedrückt in der Form von bezahlte Praktika nach Vertrag.
In Spanien und Dänemark Es sind die Verwaltungsregionen, die auf der Grundlage der tatsächlichen Verfügbarkeit und Verteilung der lokalen Unternehmen die echte Tarifverträge indem sie in die Lehrpläne technischer und beruflicher Schulen aufgenommen wurden. Es ist kein Zufall, dass diese Initiative in Spanien großen Erfolg hatte. ErfolgSo sehr, dass Einrichtungen außerhalb der Oberstufe im Jahrzehnt zwischen 2005 und 2015 einen Anstieg der Teilnehmerzahlen um rund 30 % verzeichneten.
In Italia, invece, di tutto questo non c’è traccia. Tanto da rendere del tutto comprensibile l’accusa di voler semplicemente sfruttare manodopera rivolta alle imprese che ricorrono all’alternanza scuola-lavoro. La speranza è che il nuovo governo guidato da Giorgia Meloni abbia finalmente il coraggio di instradarsi in direzione delle migliori esperienze continentali, um das Institut in eine echte Chance zu verwandeln, jenseits der Worte der Umstände.



