Jedes Jahr am 10. Oktober feiert die Welt den Welttag der psychischen Gesundheit – eine Gelegenheit, über die Bedeutung des psychischen Wohlbefindens nachzudenken.
Eine in diesem Jahr von Edgard & Cooper durchgeführte Studie enthüllt einen überraschenden Zusammenhang zwischen Haustierhaltung und verbesserter psychischer Gesundheit.
Die Realität der psychischen Gesundheit in Italien
Laut Weltgesundheitsorganisation leiden 13 % der Weltbevölkerung an psychischen Erkrankungen. In Italien sind es fast zweieinhalb Millionen Menschen. Angststörungen sind weltweit die häufigste psychische Erkrankung und betreffen 31 % der Weltbevölkerung.
La Weltgesundheitstag Geistig
La Weltgesundheitstag Die Initiative „Mental Health“, 1992 vom Weltverband für Psychische Gesundheit ins Leben gerufen und von der WHO unterstützt, hat zum Ziel, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung des psychischen Wohlbefindens und die kleinen, alltäglichen Handlungen, die es verbessern können, zu stärken. Ein weniger bekannter, aber äußerst wirksamer Aspekt dabei ist die Interaktion mit Haustieren.
L’Impatto dei Dogs e dei Gatti sulla Salute Mentale dell’uomo
Einer Umfrage von Edgard & Cooper zufolge haben 93 % der Italiener eine Verbesserung ihres körperlichen und geistigen Wohlbefindens seit dem Besitz eines Hundes oder Haustiers festgestellt. Gatto in der Familie. Diese überraschende Tatsache verdeutlicht die Bedeutung von Haustieren in unserem Alltag.

Angst und Stress reduzieren: Wie Haustiere Spannungen abbauen können
Der Abschnitt über die Reduzierung von Angst und Stress durch Haustiere beleuchtet einen entscheidenden Aspekt der Beziehung zwischen Menschen und ihren vierbeinigen Freunden. Hier ein genauerer Blick darauf, wie Haustiere sich positiv auf unsere psychische Gesundheit auswirken können:
- Emotionaler TrostHaustiere spenden unerschöpflichen Trost. Ihre bedingungslose Zuneigung und ständige Anwesenheit können Angst und Stress reduzieren. Schon das einfache Streicheln eines Hundes oder einer Katze kann die Ausschüttung von Neurotransmittern wie Oxytocin, dem sogenannten „Kuschelhormon“, anregen, was die Stimmung hebt und Stress abbaut.
- Emotionale UnterstützungHaustiere können in schwierigen Zeiten eine wichtige emotionale Stütze sein. Viele Menschen haben erlebt, wie ihr Haustier ihnen geholfen hat, Stresssituationen oder Phasen der Traurigkeit zu bewältigen. Allein die Anwesenheit eines Tieres, das zuhört, ohne zu urteilen, kann beruhigend und tröstlich wirken.
- Körperliche Aktivität und StressEin Haustier zu besitzen, regt viele Menschen zu einem aktiveren Lebensstil an. Regelmäßige Spaziergänge für Hunde oder interaktives Spielen für Katzen tragen dazu bei, ein konstantes Maß an Bewegung aufrechtzuerhalten. Dies verbessert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern reduziert auch Stress. Bewegung setzt Endorphine, die sogenannten „Glückshormone“, frei und kann die Stimmung heben und Ängste lindern.
- Routine und StrukturDas Vorhandensein eines Haustier Es bringt mehr Struktur in den Alltag. Das ist besonders wichtig für Menschen, die sich durch einen Mangel an Routine überfordert fühlen. Hunde brauchen beispielsweise regelmäßige Mahlzeiten und Spaziergänge, Katzen benötigen tägliche Pflege. Diese Routine kann Menschen helfen, ihre Zeit besser einzuteilen und mehr Kontrolle über ihr Leben zu erlangen.
- Bedingungslose ZuneigungHaustiere schenken uns bedingungslose Zuneigung. Egal wie anstrengend der Tag war oder wie viele Herausforderungen wir bewältigen müssen, unser vierbeiniger Freund ist immer für uns da und schenkt uns Liebe. Das kann ein wirksames Mittel gegen Stress sein, denn es schafft eine Atmosphäre, in der wir uns geliebt und angenommen fühlen.

Kurz gesagt, die Reduzierung von Angst und Stress durch die Anwesenheit von Haustieren ist ein gut dokumentiertes und wissenschaftlich belegtes Phänomen. Diese treuen Freunde bieten nicht nur emotionalen Trost, sondern fördern auch einen aktiveren und strukturierteren Lebensstil und tragen so zu einem gesünderen Leben bei. geistiges Wohlbefinden von Menschen.
Lebensstilverbesserung: Wie Haustiere uns zu einem gesünderen Leben bewegen
Der Abschnitt über die Verbesserung des Lebensstils dank Haustieren hebt hervor, wie diese vierbeinigen Freunde unseren Alltag positiv beeinflussen können. Schauen wir uns genauer an, wie Haustiere zu einem besseren Lebensstil beitragen können:
- Aktiver LebensstilHaustiere, insbesondere Hunde, benötigen regelmäßige Bewegung. Daher werden ihre Besitzer ermutigt, mit ihren Tieren spazieren zu gehen oder an anderen Aktivitäten im Freien teilzunehmen. Dieser aktivere Lebensstil kann zu einer besseren Herz-Kreislauf-Gesundheit, mehr Energie und größerer körperlicher Ausdauer führen.
- Zeit im FreienDas Bedürfnis, mit dem Hund Gassi zu gehen, sei es aus physiologischen Gründen oder zur Bewegung, führt oft dazu, dass Menschen mehr Zeit im Freien verbringen. Studien haben gezeigt, dass die Natur positive Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden hat, Stress reduziert und die Stimmung verbessert.
- Strukturierter TagesablaufHaustiere brauchen einen geregelten Tagesablauf. Das kann für Menschen, die ihre Zeit besser einteilen möchten, von Vorteil sein. Die richtige Zeiteinteilung für Füttern, Reinigen und Pflegen des Haustiers trägt zu einer klareren Tagesstruktur bei.
- Gemeinsame VerantwortungDie Pflege eines Haustiers kann zu einer gemeinsamen Aktivität der Familie werden. Dies kann zu mehr gemeinsamer Verantwortung führen und die Familienbande stärken. Haustiere werden oft zum Anlass für gemeinsame Aktivitäten wie Spaziergänge oder Spielzeiten, die die Bindung zwischen den Familienmitgliedern festigen.

Eine tiefe Bindung zwischen Mensch und Tier
Hunde und Katzen sind nicht nur Haustiere, sondern Familienmitglieder. Die Umfrage ergab, dass 64 % der Befragten dank ihrer Haustiere neue Freundschaften und soziale Kontakte geknüpft haben. Darüber hinaus berichteten 45 % von einer Stärkung der Familienbande, während 20 % ein stärkeres Gefühl der gemeinsamen Verantwortung innerhalb der Familie erlebten.
Sogar gestresste Haustiere
Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille. Auch Hunde und Katzen können Angst und Stress erleben. Zu den Hauptursachen zählen laute Geräusche, Tierarztbesuche und die Trennung von ihren Besitzern. Genau wie beim Menschen können jedoch auch bei Tieren Zuwendung und Liebe von den Besitzern beruhigend wirken und ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.
Eine verantwortungsvolle Verpflichtung für nachhaltigen Nutzen
Die Anschaffung eines Haustieres ist eine wichtige und verantwortungsvolle Entscheidung. Studien belegen eindeutig, dass diese Wahl erhebliche Vorteile für die psychische Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden mit sich bringen kann. Über 91 % der Italiener würden sich wieder für ein Haustier entscheiden – ein Beweis für den unglaublich positiven Einfluss, den Haustiere auf unser Leben haben.
Am Welttag der psychischen Gesundheit ist es wichtig, sich an die Kraft unserer vierbeinigen Freunde bei der Verbesserung unseres psychischen Wohlbefindens zu erinnern.

Haustiere bereichern nicht nur unser Leben durch ihre Zuneigung, sondern regen ihre Besitzer auch zu einem aktiveren und strukturierteren Lebensstil an. Dies kann sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken und zu einer insgesamt höheren Lebensqualität beitragen. Sie ermutigen uns außerdem zu einem gesünderen Lebensstil und stärken unsere sozialen und familiären Bindungen. Eine Interaktion, die über Worte hinausgeht und zeigt, wie tief die Bindung zwischen Mensch und Tier ist.
Studienmethodik
Die Studie wurde von Edgard & Cooper zwischen August und September 2023 unter Hunde- und Katzenbesitzern in Italien durchgeführt. Die Teilnehmer waren zwischen 25 und 54 Jahre alt und repräsentierten somit eine breite Altersspanne.
Eine kurze Anmerkung zu Edgard & Cooper
Edgard & Cooper, ein 2016 in Belgien gegründetes Unternehmen, produziert natürliches, gesundes und nachhaltiges Futter für Hunde und Katzen. Ihre Mission ist es, hochwertige Mahlzeiten aus 100 % natürlichen und nachhaltigen Zutaten anzubieten, das Leben unserer vierbeinigen Freunde zu verbessern und über die Edgard & Cooper Foundation Tieren in Not zu helfen.



